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So entwerfen Sie eine individuelle Marathon-Medaille mit Bezug auf ein Wahrzeichen oder die Strecke

2026-08-24 18:44:20
So entwerfen Sie eine individuelle Marathon-Medaille mit Bezug auf ein Wahrzeichen oder die Strecke

Warum die besten Marathon-Medaillen einen Ort – und nicht nur ein Rennen – repräsentieren

Eine Finisher-Medaille ist der greifbarste Beweis dafür, dass ein Läufer Ihre Veranstaltung absolviert hat. Für die meisten Teilnehmer wird sie zu Hause ausgestellt, auf Nachlauf-Fotos getragen und jahrelang nach Abschluss der Veranstaltung in sozialen Medien geteilt.

Die Frage, die sich jeder Rennleiter stellen sollte, lautet: verdeutlicht diese Medaille, wo dieses Rennen stattgefunden hat?

Allgemeine Medaillen – eine runde Scheibe mit einer laufenden Figur und dem Namen der Veranstaltung – beantworten diese Frage mit: eigentlich nicht. Ein Läufer, der solch eine Medaille fünf Jahre später aufhebt, muss möglicherweise den Text lesen, um sich zu erinnern, von welchem Lauf sie stammt.

Eine Landmark- oder Routenmedaille beantwortet die Frage sofort. Die Form der Medaille, das Motiv auf ihrer Vorderseite oder die Karte, die über ihre Oberfläche graviert ist, erzählt die Geschichte, noch bevor ein einziges Wort gelesen wird. Ein Läufer sieht sie an und erkennt sofort: Das war der Lauf am Dom am See. Das war der Nachtlauf durch die neonbeleuchtete Stadt. Das war der Bergtrail mit der Herzschlag-Linie als Kurskarte.

Diese Wiedererkennbarkeit verwandelt eine Medaille von einem Teilnahmesymbol in ein echtes Erinnerungsstück – und sie ist es, die Teilnehmer dazu bewegt, sie zu teilen, stolz zu tragen und im folgenden Jahr zur gleichen Veranstaltung zurückzukehren.

Die beiden Hauptansätze: Landmark und Route

Bevor Sie sich für eine Gestaltungsrichtung entscheiden, hilft es, die beiden primären Strategien für ortsbezogene Medaillendesigns zu verstehen.

Geländepunktorientiertes Design verwendet ein bestimmtes architektonisches, kulturelles oder geografisches Symbol aus dem Veranstaltungsort als zentrales visuelles Element. Der Geländepunkt kann als detaillierte gravierte Reliefdarstellung, als Silhouette innerhalb eines farbigen Hintergrunds oder als bestimmende Form der Medaille selbst wiedergegeben werden.

Streckenorientiertes Design nutzt die eigentliche Rennstrecke – ihren Verlauf, ihr Gelände, ihre Geografie – als primäres visuelles Element. Die Strecke kann als gravierte Linie über die Vorderseite der Medaille erscheinen, als Kartenumriss mit Kontrollpunkten und Ortsnamen oder als Aussparungsform der äußeren Silhouette der Medaille.

Viele der stärksten Designs kombinieren beide Ansätze: ein Geländepunktbild innerhalb einer streckenförmigen Umrandung oder eine Stadtsilhouette unter einer Streckenkarte. Die nachfolgenden Beispiele zeigen, wie jede Strategie praktisch umgesetzt werden kann.

Medaille 1 – Maracaibo, Venezuela: Eine Stadtgeschichte auf einer einzigen Medaille

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Opticolor 10K – Maracaibo City Culture Medal, Venezuela Bildunterschrift: Die Opticolor-10K-Medaille aus Maracaibo, Venezuela, erzählt auf einer einzigen Medaillenseite die gesamte Stadtgeschichte: Gebäude aus der Kolonialzeit in leuchtenden lokalen Farben, eine traditionelle Cuatro-Gitarre, ein lächelnder Sonnen-Maskottchen mit Sonnenbrille sowie der spanische Text "De Maracaibo pa' Venezuela — ¡Pa' que vos veáis!" Das farbenfrohe Sublimationsband enthält zusätzliche grafische Elemente aus der visuellen Identität der Veranstaltung.

Dies ist einer der komplexesten Ansätze für stadtbezogene Medaillendesigns: Statt nur ein Wahrzeichen auszuwählen, hat der Gestalter eine ganze kulturelle Szene eingefügt – Architektur, Musik, lokale Persönlichkeit und städtischer Stolz – in einer geschichteten Komposition, die sowohl als Wettkampfauszeichnung als auch als Andenken lesbar ist.

Dieser Ansatz funktioniert am besten, wenn die Veranstaltung eine starke regionale Identität besitzt und die Medaille sowohl Teilnehmern als auch Nicht-Teilnehmern als Sammlerstück ansprechen soll. Der Vollfarb-UV-Druck ist entscheidend, um die Tiefe und Lebendigkeit dieser Art von Komposition zu erreichen.

Gestaltungs-Hinweis: Wenn Ihre Veranstaltung eine Stadt mit einer starken kulturellen Identität repräsentiert, beschränken Sie das Design nicht auf ein einziges Wahrzeichen. Eine Szenenzusammenstellung – bestehend aus Gebäuden, kulturellen Symbolen, lokalen Maskottchen und der Veranstaltungsdistanz – kann eine Medaille ergeben, die wie ein Miniatur-Stadtposter wirkt.

Gestaltungsstrategie 1: Das architektonische Relief

Der technisch anspruchsvollste Ansatz beim Wahrzeichen-Medailiendesign ist das präzise architektonische Relief – eine detaillierte dreidimensionale Darstellung eines bestimmten Gebäudes, ausgeführt in druckgegossenem Metall mit antikem Beschichtungsfinish, das Tiefe und Schatten über jedes architektonische Element hinweg betont.

Diese Technik wirkt besonders effektiv bei Gebäuden mit starkem visuellem Charakter: symmetrische Fassaden, Bogenfenster, verzierte Säulen, historische Türme, aufwändige Dachlinien. Das Gebäude wird mit ausreichender Relief-Tiefe in die Form geprägt, sodass die Architektur im Metall klar lesbar bleibt und nicht flach oder vereinfacht erscheint.

Die Herausforderung liegt in der technischen Präzision. Feine architektonische Details – Fenstergitter, dekorative Profilleisten, Brüstungen von Brücken, Wasserreflexionen – erfordern eine sorgfältige Übertragung vom Original-Kunstwerk in die 3D-Form. Eine Vorschau in Form einer digitalen 3D-Darstellung sollte stets vom Veranstalter vor Beginn der Formherstellung geprüft und genehmigt werden.

Medaille 2 – Bacoli, Italien: Gebäude als Medaille

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Casina Vanvitelliana – Architektonische Reliefmedaille, Italien Bildunterschrift: Diese Medaille wurde für einen 5-Kilometer-Lauf am Lago Fusaro bei Bacoli, Italien, hergestellt und zeigt die Casina Vanvitelliana – ein im 18. Jahrhundert errichtetes königliches Jagdschloss auf einer kleinen Insel im See – im Zentrum eines halbkreisförmigen, gestanzten Designs. Das Gebäude ist in submillimetergenauem, antik-silbernem Relief dargestellt; der gewölbte zentrale Rahmen bildet eine natürliche Öffnung, durch die das Band hindurchsichtbar bleibt. Auf der rechten Seite des Bogens befindet sich eine laufende Figur. Das blau-gelbe Sublimationsband trägt den Namen der Veranstaltung.

Die Architektur der Casina Vanvitelliana weist eine ausreichende formale Komplexität auf – symmetrische Flügel, Arkadengeschoss, obere Loggia, Dachbalustrade –, um ein detailliertes Metallrelief zu tragen, das sowohl aus der Nähe als auch aus der Ferne gut lesbar ist. Der halbrunde Rahmen verwandelt die eigene Fassade des Gebäudes in das prominenteste strukturelle Element der Medaille.

Gestaltungs-Hinweis: Bei Rennen, die durch ein historisches Wahrzeichen führen oder dort enden, vermittelt ein detailliertes architektonisches Relief, dass gerade dieser spezifische Ort für die Veranstaltung von Bedeutung war – nicht nur generell, sondern bis ins architektonische Detail hinein. Das Gebäude selbst wird zur Auszeichnung.

Gestaltungsstrategie 2: Kombination von Wahrzeichen mit Triathlon- oder Multisport-Format

Für Multidisziplinen-Veranstaltungen – Triathlon, Duathlon, Swimrun, Gravel-Rennen – muss die Medaille sowohl das Veranstaltungsformat als auch den Ort vermitteln. Der wirkungsvollste Ansatz besteht darin, das Design in klar voneinander abgegrenzte Zonen aufzuteilen: Ein Bereich widmet sich der Veranstaltungsidentität (Distanzen, Disziplinen, Datum), ein anderer dem Wahrzeichen, das den Kurs oder die Ziellinie definiert.

Beide Elemente sollten visuell unterscheidbar, aber kompositorisch einheitlich sein. Eine gängige Methode ist, das Relief des Wahrzeichens innerhalb einer kreisförmigen oder seilumrandeten Medaillonform im oberen Teil des Designs zu rahmen, während der Text zur Veranstaltungsidentität auf einer separaten Platte im unteren Teil erscheint – so entsteht eine zweiteilige Medaille, die in unterschiedlichen Größen lesbar ist.

Medaille 3 – Lima, Peru: Wahrzeichen trifft Rassenidentität

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Lima, Peru – Absolventenmedaille für den Triathlon Bildunterschrift: Diese Triathlon-Finisher-Medaille zeigt den Regierungspalast von Lima – den historischen Präsidentenpalast auf der Plaza Mayor – in detaillierter antik-silberner Reliefdarstellung innerhalb einer kreisförmigen Medaillon-Randgestaltung aus Seil. Die Wettkampfstrecken (1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren, 21,1 km Laufen), das Veranstaltungsdatum (27. April 2025) sowie peruanische Nationalsymbole befinden sich in den umgebenden und unteren Bereichen. Das rote Satinband trägt die Farbe des Finishers.

Der Regierungspalast von Lima gehört zu den architektonisch bedeutendsten kolonialen Gebäuden Südamerikas – seine symmetrischen Türme, die klassizistische Fassade und das nationale Wappen über dem Eingang sind bereits aus der Ferne erkennbar. Die Darstellung des Palastes in antik-silberner Relieftechnik auf einem kreisförmigen Medaillon verleiht der Finisher-Medaille ein Gewicht und eine Würde, die der Streckenlänge und Schwierigkeit des Events angemessen sind.

Gestaltungs-Hinweis: Bei Veranstaltungen in Städten mit bedeutender historischer Architektur muss das Wahrzeichen nicht das gesamte Design ausmachen – es kann den oberen Reliefbereich einnehmen, während der untere Bereich die spezifischen Informationen zur Veranstaltung und zur Distanz enthält. Das Ergebnis ist eine Medaille, die sowohl den Ort als auch die Leistung gleichzeitig identifiziert.

Gestaltungsstrategie 3: Die Streckenkarte als Medaillenvorderseite

Eine Alternative zur Darstellung eines Wahrzeichens ist die direkte Visualisierung der Rennstrecke selbst. Anstatt ein Gebäude oder ein Stadtsymbol abzubilden, zeigt die Medaille den tatsächlichen Verlauf des Rennens – die Strecke wird als Linie über die Medaillenvorderseite gezeichnet, wobei Kontrollpunkte, Entfernungsmarkierungen, Ortsnamen und Geländeelemente die Strecke in ihren geografischen Kontext einordnen.

Routenkarten-Medaillen wirken am besten, wenn der Kurs eine charakteristische Form aufweist – etwa eine Schleife mit erkennbarem Umriss, eine Strecke von Punkt zu Punkt über ein geografisches Merkmal oder ein Trail, das einem Fluss, einer Küstenlinie oder einer Gebirgskette folgt. Die Kartenlinie sollte so klar eingeprägt oder bedruckt sein, dass sie auf der Medaille im normalen Betrachtungsabstand gut lesbar ist.

Dieser Ansatz ist besonders wirkungsvoll bei Trail-Läufen, Hindernislauf-Veranstaltungen und Stadtherausforderungs-Rennen, bei denen die Strecke selbst Teil der Identität und des Marketings der Veranstaltung ist.

Medaille 4 – Hong Kong Island: Routenkarten-Medaille mit drehbarem Wahrzeichen-Anhänger

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HK Island Coastal Trail Challenge – Routenkarten-Medaille mit drehbarem Riesenrad-Anhänger Bildunterschrift: Die Medaille der HK Island Coastal Trail Challenge vereint zwei Gestaltungsstrategien in einer Auszeichnung: Der rechteckige Hauptteil der Medaille zeigt eine gravierte Streckenkarte des gesamten Laufs, wobei Ortsnamen in chinesischer Sprache wichtige Kontrollpunkte entlang des Küstenwegs kennzeichnen; zudem ist die Skyline der Stadt Hongkong im unteren Bereich der Vorderseite graviert. Ein drehbares Riesenrad-Anhänger – magnetisch mit der Hauptmedaille verbunden – fungiert als abnehmbares Wahrzeichen-Souvenir und repräsentiert eines der bekanntesten Bauwerke Hongkongs. Die goldfarbene Oberfläche, das himmelblaue Sublimationsband und das AIA-Branding runden das Design ab.

Diese Medaille zeigt, was möglich ist, wenn Streckenkarten-Gestaltung und Wahrzeichen-Gestaltung mit einem interaktiven physischen Element kombiniert werden. Das drehbare Rad ist nicht bloß dekorativ – es kann abgenommen und als eigenständiges Erinnerungsstück genutzt werden, wodurch die Medaille in zwei separate Souvenirs vom selben Ereignis verwandelt wird.

Gestaltungs-Hinweis: Routenkarten-Medaillen können durch Hinzufügen eines dreidimensionalen Wahrzeichen-Elements als sekundärer Anhänger oder Erweiterung aufgewertet werden. Der Anhänger schafft eine physische Verbindung zwischen der abstrakten Kurskarte und dem realen Ort, an dem das Rennen stattfand.

Medaille 5 — Hồ Làng, Vietnam: Das Gelände bestimmt die Medaillenform

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Hồ Làng Cross Country 2024 — Stanzmedaille mit Trail-Route, Vietnam Bildunterschrift: Die FINISHER-Medaille des Hồ Làng Cross Country 2024 verfolgt den routenbasierten Ansatz bis zu seiner logischen Konsequenz: Die äußere Silhouette der Medaille ist so gestanzt, dass sie der Kontur des Gebirgelands selbst folgt. Die während der Strecke sichtbaren Berggipfel bilden die obere Kante der Medaille. Innerhalb des gestanzten Körpers erscheint die eigentliche Trail-Route als blaue Linie; GPS-artige Standortmarkierungen kennzeichnen Start- und Zielpunkt, ergänzt durch ein Radfahrer-Symbol für das Cross-Country-Format sowie eine Herzschlag-ECG-Linie, die die körperliche Intensität des Rennens andeutet. Ein Hinweis auf ein Kulturerbe identifiziert den Kursort.

Das Ergebnis ist eine Medaille, die unmittelbar als Auszeichnung für einen Berglauf erkennbar ist – noch bevor ein Text gelesen wird, vermittelt allein ihre Form das Gelände. Die interne GPS-Kartenlinie und die Standortmarkierungen liefern dann innerhalb dieses geländegeformten Rahmens konkrete Streckeninformationen.

Gestaltungs-Hinweis: Für Berg-, Trail- und geländespezifische Veranstaltungen sollte überlegt werden, ob die äußere Silhouette der Medaille die Landschaft selbst widerspiegeln kann. Eine Stanzung entlang der Gebirgskette, einer Flussbiegung oder einer Küstenlinie erzeugt eine Medaille, die visuell einzigartig für diesen konkreten Rennort ist und nicht mit einer generischen Veranstaltungsauszeichnung verwechselt werden kann.

Gestaltungsstrategie 4: Stadt-Icon und UV-Vollfarbdruck

Nicht jeder Ort verfügt über ein einzelnes historisches Gebäude, das eine detaillierte Metallreliefdarstellung trägt. Manche Städte sind vielmehr durch eine Konstellation wiedererkennbarer Symbole definiert – ein Willkommensschild, eine berühmte Straße, eine charakteristische nächtliche Skyline oder ein kulturelles Symbol, das im kollektiven Gedächtnis verankert ist, statt in einer einzigen Baustruktur.

Für diese Standorte bietet der UV-Vollfarbdruck einen Gestaltungsansatz, den architektonische Reliefdarstellungen nicht bieten können: die Fähigkeit, eine komplette illustrierte Szene – mit Verläufen, Lichteffekten, Neonfarben und fotografischer Detailgenauigkeit – direkt auf die Vorderseite der Medaille abzubilden. Der metallische Körper und der Rand verleihen der Medaille die strukturelle Stabilität und haptische Premium-Qualität einer Druckguss-Auszeichnung, während die bedruckte Oberfläche die vollständige visuelle Identität des Standorts wiedergibt.

Dieser Ansatz erfordert hochauflösende Vorlagendateien und ein klares Verständnis dafür, wie Farben unter unterschiedlichen Lichtbedingungen auf der Metalloberfläche wirken.

Medaille 6 – Las Vegas, USA: Stadtidentität durch UV-Farbe

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Las Vegas Half Marathon – City Icon Medal, USA Bildunterschrift: Die Medaille des Las Vegas Half Marathon verwendet UV-Vollfarbdruck, um eine illustrierte neonfarbige Stadtsilhouette auf der kreisförmigen Vorderseite der Medaille wiederzugeben – im Vordergrund das ikonische Schild „Welcome to Fabulous Las Vegas“, dahinter stilisierte Darstellungen der bekanntesten Hotel- und Unterhaltungsgebäude der Stadt. Spielkasino-bezogene Elemente (Kartensymbole, Pokerscheiben) erstrecken sich von den unteren Rändern des goldfarbenen Druckgussrahmens. Edelsteinbesetzte Akzente in Rot und Lila zieren den kreisförmigen Rand und verleihen ihm eine physische Tiefe, die allein durch UV-Druck nicht erzielbar wäre. Der Text „13 MI / 21 KM“ erscheint prominent auf der Vorderseite.

Las Vegas wird nicht durch ein einzelnes Gebäude definiert, sondern durch die kollektive visuelle Sprache des Strip – Neonlichter, Unterhaltungsarchitektur, die Energie des Willkommensschilds. Diese Medaille fängt jene visuelle Sprache mittels farbiger Illustration statt struktureller Reliefdarstellung ein; der metallene Rand und die Edelsteinakzente bewahren die erwartete hochwertige physische Qualität einer Laufveranstaltungs-Auszeichnung.

Gestaltungs-Hinweis: Für Städte mit einer starken visuellen Identität, die auf Farbe, Beleuchtung und mehreren Symbolen statt auf einem einzelnen Wahrzeichen beruht, ermöglicht der Vollfarb-UV-Druck, dass die Medaille den gesamten visuellen Charakter der Stadt wiedergibt. Der metallene Rahmen sowie physische Elemente (Edelsteine, Struktur, Beschichtung) sorgen dafür, dass die Auszeichnung dennoch solide und hochwertig wirkt.

Medaille 7 — New York, USA: Mehrere Wahrzeichen mit saisonalem Kontext

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Herbst in New York — Laufmedaille für eine Stadt mit mehreren Wahrzeichen, USA Bildunterschrift: Die Laufmedaille „Fall through New York“ vereint mehrere Wahrzeichen New Yorks – die Freiheitsstatue, das Empire State Building und das Chrysler Building – in einer einzigen kreisförmigen Komposition mit tiefblauem Emailhintergrund. Herbstlaub, ein roter Apfel und eine karierte Zielflagge verleihen saisonalen und zielbezogenen Kontext. Der Veranstaltungsslogan „START RUNNING STAY RUNNING“ zieht sich entlang der oberen Kante. Die reale Herbstparkumgebung, sichtbar auf dem Quellfoto, zeigt eindrucksvoll, wie effektiv die Farben und die Wahrzeichenkomposition der Medaille in eine Außen-Umgebung am Zielstrich übertragen werden.

Dieser Entwurf zeigt, wie eine Mehrfach-Wahrzeichen-Komposition funktioniert, wenn die Stadt mehrere weltweit bekannte Symbole besitzt, die gemeinsam stärker wirken als jedes einzelne für sich. Die Freiheitsstatue, das Empire State Building und das Chrysler Building bilden eine Skyline, die weltweit sofort erkennbar ist. Die saisonalen Ergänzungen – Herbstblätter und der Apfel – verankern die Medaille im konkreten Zeitraum, in dem das Rennen stattfindet, und fügen damit eine weitere Identitätsebene hinzu, die über den reinen Standort hinausgeht.

Gestaltungs-Hinweis: Bei Stadtrennen, die zu einer bestimmten Jahreszeit ausgetragen werden, kann die Medaille die Wahrzeichen-Identität mit dem saisonalen Kontext verbinden – nicht nur wo das Rennen stattgefunden hat, sondern wenn . Dadurch entsteht eine Medaille, die das Rennen als einen ganz konkreten Moment an einem bestimmten Ort würdigt, statt lediglich ein allgemeines Stadtereignis darzustellen.

Wichtige Gestaltungsentscheidungen vor Beginn

1. Was definiert den Standort Ihres Rennens?

Gibt es ein dominantes Wahrzeichen – eine Kathedrale, ein Palast, eine Brücke, ein Berg –, mit dem die Teilnehmer die Veranstaltung sofort assoziieren? Oder ist der Ort durch eine Kombination aus Elementen definiert: eine Skyline, eine Kultur, eine Farbpalette?

Ein einzelnes dominantes Wahrzeichen → architektonisches Relief oder gestanzte Silhouette in Betracht ziehen. Mehrere Symbole und kulturelle Elemente → UV-Vollfarb-Illustration in Betracht ziehen.

2. Hat Ihre Strecke eine charakteristische Form?

Ist die Strecke eine Schleife mit einer wiedererkennbaren Kontur? Verläuft sie entlang einer Küste, eines Gebirgskamms oder eines Flusses? Könnte die Streckenkarte als Gestaltungselement auf der Medaillenvorderseite gelesen werden?

Wiedererkennbare Streckenform → Streckenkarten-Gravur oder Geländestanze in Betracht ziehen. Weniger charakteristische Strecke → Fokus auf den Ort statt auf die Strecke legen.

3. Welches Detailniveau kann die Medaille unterstützen?

Feine architektonische Details, komplizierte Kartenlinien und kleiner Text erfordern ausreichende Relief-Tiefe und Fertigungspräzision. Für sehr komplexe Designs sollte vor der Herstellung der Form ein digitales 3D-Rendering überprüft und genehmigt werden.

4. Welche Oberflächenveredelungstechnik ist für Ihr Design die richtige?

Antiksilber- oder Antikbronze-Beschichtung eignet sich am besten für detaillierte architektonische Reliefs – die Beschichtung betont Tiefe und Schatten auf gravierten Flächen. UV-Vollfarbdruck eignet sich am besten für illustrierte Szenen, Farbverläufe und bildqualitativ hochwertige Darstellungen. Kombinierte Verfahren – reliefartiges Metall mit farbigen Druckfüllungen – ermöglichen beides.

5. Gibt es interaktive oder konstruktive Elemente, die hinzugefügt werden sollten?

Ein drehbarer Anhänger, eine separate Medaille, eine magnetische Befestigung oder ein abnehmbares Teil können aus einer Medaille ein zweidimensionales Displayobjekt in ein dreidimensionales, interaktives Souvenir verwandeln. Diese Elemente erhöhen den Fertigungsaufwand, schaffen jedoch einen deutlich höheren Mehrwert für die Teilnehmer.


Zusammenarbeit mit einer Fabrik bei der Gestaltung von Medaillen für Wahrzeichen und Strecken

Die Herstellung einer Medaille basierend auf einem bestimmten Wahrzeichen oder einer Rennstrecke erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Veranstalter und dem Hersteller.

Der Prozess umfasst typischerweise:

  1. Bereitstellung von Referenzbildern und Grafiken für das Wahrzeichen oder die Strecke
  2. Überprüfung eines zweidimensionalen Entwurfs hinsichtlich Abmessungen, Textplatzierung und Komposition
  3. Überprüfung eines dreidimensionalen digitalen Modells hinsichtlich Relieftiefe und struktureller Stabilität
  4. Freigabe einer physischen Probe oder eines Fotoproben vor der Serienfertigung
  5. Erhalt von Fortschrittsupdates in jeder Produktionsphase

Bei Zhongshan Wotid Hardware Co., Ltd. arbeiten wir weltweit mit Rennleitern und Veranstaltern zusammen, um Medaillen zu entwickeln, die die spezifische Identität ihrer Veranstaltung und ihres Standorts widerspiegeln – von der ersten Konzeption bis zur termingerechten Lieferung vor dem Renntag.

Kontaktieren Sie uns mit Namen Ihrer Veranstaltung, Standort, Streckenangaben und geschätzter Teilnehmerzahl. Wir unterbreiten Ihnen innerhalb von 24 Stunden einen Gestaltungsvorschlag sowie ein Angebot.